Praktikumsberichte

artif orange war Ausbildungsbetrieb für Mediengestalter Print und Digitale Medien und bot auch ein- bis zweiwöchige BOGY- und BORS- und freiwillige Praktika an.

Aktuelle Praktikumsangebote finden Sie derzeit hier.

   

Praktikumsberichte 2012

November 2012: Fabian Frank

Schülerpraktikum vom 05.11.2012 - 09.11.2012

Als ich am Montagmorgen ankam wurden mir erstmal die Räume gezeigt. Dann wurde mir die Aufgabe gegeben ein Bild zu bearbeiten. Es war ein Bild einer Frau die ein Kleid anhatte das einige Falten hatte. Diese sollte ich raus-retuschieren. Am 2. Tag durfte ich dann Logos erstellen. Ich durfte mir aussuchen über welches Thema oder über welchen Gegenstand ich ein Logo gestalten wollte. Am 3. und 4. Tag erstellte ich eine Vector-Grafik von einem Bild der Simpsons. Das dauerte so lange da ich es einmal falsch gemacht habe :D
Am letzten Tag durfte ich dann auch noch meine Logos in eine Visitenkarte einbauen. Das hat auch Spaß gemacht da man dort sehr kreativ sein konnte. Die Woche über habe ich also 3 Programme kennen gelernt : Adobe InDesign , Adobe Illustrator und Adobe Photoshop.

Insgesamt hat mir mein Praktikum hier sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr nett ,die Aufgaben waren nicht lanweilig und die Arbeitsatmosphäre war auch gut.
Die Mitarbeiter haben auch immer meine Fragen beantwortet und nicht genervt reagiert.
Danke an das Team ! (:

Oktober 2012: David Welz

Schülerpraktikum vom 22.10.2012 - 26.10.2012

Als ich am Montag vor dem Büro ankam, wurden mir zuerst die Räumlichkeiten und gleich danach meinen Arbeitsplatz für die Woche gezeigt. Ich bekam die Grundlagen von Photoshop erklärt. Dann ging es auch schon los. Meine erste Aufgabe war es, Falten, aus einem Kleid von einer Frau, weg zu retuschieren. Am darauffolgenden Tag erstellte ich einige  Logos. Darunter eines zu einer von mir ausgedachten Sportartikelmarke.  Am nächsten Tag sollte ich, wie eigentlich jeder andere Praktikant, die Simpsons, auf einem Sofa sitzend, in eine Vektorgrafik umwandeln. Dies fand ich nicht so einfach, deshalb dauerte es fast ein einhalb Tage. Am Freitag durfte ich dann mit dem Programm „InDesign“ meine eigene Visitenkarte zu meinem Logo erstellen. Dies machte mir sehr viel Spaß, da der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren und man wirklich alles ausprobieren konnte.

Im großen und Ganzen hat mir das BOGY hier sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Man bekam einen guten Eindruck von all dem, was Werbeagenturen machen. Es war mal eine Abwechslung zur Schule, wo man sehen konnte, wie man „richtig“ ;-) arbeitet.
Ob ich auch später etwas in diese Richtung machen will, weiß ich noch nicht. Zum Schluss möchte ich mich nochmal bei dem kompletten artif-Team bedanken, dass sie mir bei Fragen immer freundlich weitergeholfen haben und mir ein solches Praktikum überhaupt erst ermöglicht haben.


September 2012: Julia Henger

Freiwilliges Praktikum vom 03.09.2012 - 07.09.2012

Als ich am Montag dort ankam wurde ich freundlich begrüßt und Steffen zeigte mir erstmal das ganze Büro. Ich bekam meinen eigenen Arbeitsplatz und durfte gleich mit der ersten Aufgabe beginnen. Es war ein verpixeltes Bild von den Simpsons, welches ich nun in dem Programm Illustrator nachzeichnen sollte. So ist es dann auf Pfaden aufgebaut und kann beliebig vergrößert werden ohne durch die Pixel unscharf zu werden. Am gleichen Tag habe ich noch Herr Betz geholfen Lichter aufzubauen, um Bilder von Steinen für eine Internetseite zu machen. Da ich am nächsten Tag leider krank war ging es erst am Mittwoch weiter. Das Bild von den Simpsons habe ich als erstes fertig bearbeitet, worauf ich dann sofort die nächste Aufgabe bekam. Eine Frau mit einem Kleid, dass sehr viele Falten hatte. Ich musste diese nun in Photoshop weg retuschieren. Ich bekam ein paar Tipps gezeigt, wie ich was machen könnte und man erklärte mir alles genau. Da ich schon mit den Programmen gearbeitet habe viel mir das nicht sehr schwer. Am nächsten Tag war die Aufgabe ein eigenes Logo zu gestalten. Ich hatte gleich eine Idee und machte mich in Illustrator an die Arbeit. Als ich ein paar Entwürfe fertig gestaltete sagte man mir, was ich daran noch anders machen und verbessern könnte. Als mein Logo dann fertig war bekam ich am Freitag die nächste Aufgabe, welche darin bestand in dem Programm InDesign eine Visitenkarte und eine Postkarte mit meinem eigenen Logo zu entwerfen. Die Woche hat mir sehr gefallen und viel Spaß gemacht, wenn ich Hilfe gebraucht habe war immer jemand für mich da. Dafür bedanke ich mich bei dem ganzen Team.

Juli 2012: Manuel Barkey

Schülerpraktikum vom 16.07.2012 - 20.07.2012

Zuerst bekam ich das Büro und meinen Arbeitsplatz gezeigt, wo ich die Woche dann arbeitete. Als erstes arbeitete ich mit Photoshop. Ich retuschierte bei einem Kleid, einer Frau, die Falten weg. Dann erstellte ich mit Illustrator ein eigenes Logo. Am nächsten Tag machte ich dann mit Indesign ein paar Visitenkarten mit meinem Logo. Dann erstellte ich einen Flyer, auch mit meinem Logo. Als letztes machte ich aus einem Bild von den Simpsons, welches ein Pixelbild war,ein Vektorbild, das heißt wenn man es vergrößert wird es nicht verpixelt. Insgesammt hat mir das Praktikum sehr Spaß gemacht.

Juni 2012: Elena Habel

Freiwilliges Praktikum vom 04.06.2012 - 08.06.2012

Als in am Montag bei artif orange ankam zeigte mit Nadine erst einmal das Büro und den Aufenthaltsraum. Nachdem sie mir meinen Arbeitsplatz für diese Woche zeigte erklärte sie mir kurz das Programm Photoshop. Gleich darauf durfte ich auch schon anfangen aus einem Kleid Falten zu retuschieren. Die nächste Übung bestand darin, ein eigenes Logo in Illustrator zu gestalten. Nach einigen Überlegungen hatte ich eine Idee und wenig später auch schon ein paar Entwürfe. Nadine und ich fanden dann noch weitere Möglichkeiten diese zu verfeinern bis hin zum endgültigen Logo. Am Dienstag gestaltete ich eine Visitenkarte mit dem bereits fertigen Logo. Zu der fertigen Visitenkarte durfte ich dann noch einen Flyer im Programm InDesign erstellen, welches mir anfangs Schwierigkeiten bereitete. Da Nadine und Steffen meine Fragen immer geduldig beantwortet haben ging der Flyer dann doch schnell voran. Zum Abschluss des Tages durfte ich dann noch ein Plakat nachgestalten. Am Mittwoch fing ich an einen weiteren Flyer zu gestalten, was mir sehr viel Spaß machte, da ich eine Familie die dort vorgestellt wurde persönlich kannte. Als ich fertig war zeigte mir Nadine den fertigen Flyer der damals in den Druck ging. Wir stellten fest dass meine Version des Flyers sehr der Originalversion ähnelte. Am selben Tag fing ich noch mit einem Entwurf für eine Webseite an, welchen ich dann am Freitag vervollständigte. Als letzte Aufgabe durfte ich eine Pixelgrafik der Simpsons in eine Vektorgrafik umwandeln, was am Anfang gar nicht so leicht war.

Die Woche Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und das Team von artif
orange war super nett. In der Woche konnte ich gut in den Alltag hier im Büro
reinschauen und mir einen Eindruck über den Beruf verschaffen.

Mai 2012: Cumhur Topal

Freiwilliges Praktikum vom 07.05.2012 - 11.05.2012

Mein zweites Praktikum begann damit, dass Herr Betz mich in einen Online-Shop einführte. Er erklärte seine Probleme und meine Aufgabe die da war, eine neue Sparte für den Online-Shop eröffnen. Meine zweite Aufgabe in der Woche war es ein Plakat für ein Theaterstück nachzubauen in Photoshop. Der Hauptteil des Plakats bestand aus zwei Bildern, eine Kugel mit Zahlen und eine Frau die aus einem Fenster mit dem Finger zeigt. Mein Ziel war es das Bild so aussehen zulassen so dass die Frau aus der Kugel zeigt. An den letzten beiden Tagen habe ich an einem neuen Flyer als Übung gearbeitet. Mein Fazit: Ich hatte eine gute Woche. Die  Mitarbeiter waren wieder sehr nett, ich hatte wieder sehr viel Praxiszeit in Indesign und Photoshop.

April 2012: Jan Hassel

Freiwilliges Praktikum vom 09.04.2012 - 13.04.2012

Als ich letztes Jahr mein erstes Praktikum hier gemacht habe wurde mir wie jedem anderen auch das Büro gezeigt und ich musste die Praktikantenaufgaben erledigen. Das war dieses Mal natürlich etwas anders. Ich stand um 9:00 Uhr vor der Tür, an der Nadine mich auch schon begrüßte. Ich kannte mich ja schon etwas aus und setzte mich sofort an meinen Arbeitsplatz. Kurz darauf kamen auch Steffen und Herr Betz. Anstatt der Standardaufgaben durfte ich diesmal sofort loslegen und reelle Aufträge bearbeiten. Herr Betz gab mir die notwendigen Ressourcen und Dokumente und sagte mir, was ich zu tun hatte. Also habe ich Tag für Tag an den Projekten gearbeitet und würde auch gerne weiterarbeiten, aber die Woche ist schon um und die Schule beginnt wieder.

Mich hat es sehr gefreut, erneut den Berufsalltag in einer Werbeagentur mitzuerleben. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und möchte dem Team für die tolle Woche danken.

März 2012: Jessica Kiss

BOGY-Praktikum vom 26.03.2012 - 30.03.2012

Als ich montags in Tübingen bei artif orange ankam wurde ich von Nadine freundlich in Empfang genommen, die mir gleich die Räumlichkeiten der Agentur zeigte und mir meinen Arbeitsplatz zuwies, an welchem ich sofort anfangen durfte. Zuerst bekam ich eine kleine Einführung in Photoshop, damit ich mich mit den wichtigsten Werkzeugen zurechtfinden würde. Damit konnte ich dann die erste Aufgabe angehen – ich bekam ein Foto vorgelegt das eine Frau zeigte, welche ein dunkelrotes Kleid trug. Ich konnte nun die Falten aus ihrem Kleid retuschieren. Mit ein wenig Übung fiel dies nicht allzu schwer.
Danach ging es mit einem Foto weiter, auf dem zwei Babys zu sehen waren. Ich entfernte einzelne Objekte und retuschierte Unebenheiten wie blaue Flecken an den Beinen der Babys.Nach dieser Aufgabe wechselte ich das Programm und bekam eine Einführung in Adobe Illustrator Dort konnte ich dann beginnen, ein eigenes Logo zu entwerfen. Nach ein paar Versuchen wurden die Ergebnisse immer besser.Am nächsten Tag suchte ich gemeinsam mit Nadine das beste Logo aus und verfeinerte noch einzelne Kleinigkeiten, bevor  ich dann mit dem endgültigen Logo einen Flyer entwerfen durfte. Dafür zeigte mir Nadine wie man in InDesign arbeitet. Das Entwerfen des Flyers dauerte noch bis Ende des Tages.
Da ich am Mittwoch leider krank war und nicht kommen konnte, ging mein Praktikum erst am Donnerstag mit dem Fertigstellen des Flyers weiter. Danach zeigte mir Herr Betz was Farbproofs sind und unter welchen Bedingungen bestimme Farbtöne sichtbar werden. Im Anschuss dazu konnte ich zusehen, wie ein Auftrag für einen Kunden bearbeitet und fertiggestellt wurde.Zurück an meinem Arbeitsplatz habe ich angefangen, eine Grafik der Simpsons zu vektorisieren, was zwar nicht sehr schwierig war, aber sehr viel Geduld forderte. Damit wurde Freitag morgens fertig. Anschließend entwarf ich noch Visitenkarten zu meinem Logo.

Das Praktikum bei artif orange war sehr interessant, alle waren immer freundlich zu mir und Nadine und Steffen haben meine Fragen geduldig beantwortet. Ich konnte gut in das Berufsfeld reinschauen und musste mich nie langweilen.

Januar 2012: Lena Ginder

Freiwilliges Praktikum vom 16.01.2012 - 20.01.2012

Am Anfang der Woche war ich noch sehr schüchtern, kam eine halbe Stunde zu früh zum Büro und wartete verlegen vor der Türe. Als Nadine mich dann freundlch begrüßte, mich im Büro herumführte und willkommenhieß zögerte ich bei allem noch etwas. Die erste Aufgabe lockerte aber das Eis: Photoshop Faltenretusche. Damit war ich erst einmal eschäftigt. Die zu Simpsons vektorisieren hat mich dann die nächsten 1 ½  Tage auf  trapp gehalten. Auf meine Fragen bekam ich stehts höflich Hilfe und trotz des kalten Januarwetters war es hier immer herzlich warm und manchmal auch lustig. Mit InDesign hatte ich zwar meine schwierigkeiten, doch habe ich auch immer wieder unterstützung bekommen. Die Logos zu entwerfen hat mir am meisten Spaß gemacht, auch wenn es schwierig ist ein Thema und ein passendes Motiv zu finden. Sehr interessant fand ich auch als mir die Software und Hardware zum drucken erklärt wurde. Sehr ausführlich auch mit Physikalischen Hintergründen über Lichtfrequenzen und Lichtstreuung. Aufregend und ein wenig einschüchtern fand ich es auch am teuren Drucker einen Drucktest einzugeben. Es ist zwar nur Teil zum Testen, jedoch hatte ich Angst etwas falsch einzugeben und damit kosten zu verursachen. Es war schön einen Einblick zu bekommen, wie in einer Werbeagentur gearbeitet wird und auch ein paar Gespräche mitzubekommen. Herr Betz war immerzu lustig drauf und verschaffte mir immer wieder ein schmunzeln. Ich habe mich in den Alltag mit dem frühen aufstehen und dem aufgabenorientierten Arbeiten diese Woche schon fast gewöhnt. Umso schwerer fällt für mich der Abschied. Ich mochte das Praktikum sehr und hoffe das ic bald genau das mache, was ich hier gesehen habe. Danke an das komplette artif orange team.



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