Praktikumsberichte

artif orange war Ausbildungsbetrieb für Mediengestalter Print und Digitale Medien und bot auch ein- bis zweiwöchige BOGY- und BORS- und freiwillige Praktika an.

Aktuelle Praktikumsangebote finden Sie derzeit hier.

   

Praktikumsberichte 2006

November 2006: Nina Langhorst

30.10.2006 – 3.11.2006: Freiwilliges Praktikum

In diesen Ferien habe ich die letzte Chance für mich ergriffen, vor dem Abitur, noch ein Praktikum zu machen. Durch Internetrecherche und einer kurzen Anfrage bin ich dann bei artif orange gelandet.

Gleich am ersten Tag durfte ich mich in ein Design-Programm einarbeiten und verschiedene Sachen an einer Broschüre ausprobieren. Die nächsten zwei Tage war ich eher ein stiller Begleiter, was für mich aber auch sehr interessant war. So konnte ich mir ein Bild von der alltäglichen Arbeit in der Agentur machen. Ich lernte die vielen Arbeitsbereiche und Projekte, die zu bearbeiten waren, kennen. Wurde mir dann doch mal langweilig, waren die Gesprächsthemen der Mitarbeiter immer sehr amüsant. Allgemein war die Atmosphäre hier sehr entspannt und lustig. Für mich gab es häufig was zum Lachen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich hier sehr wohlgefühlt habe. Dankeschön für alles!

Oktober 2006: Katharina Köppen und Robin Pfeifer

BOGY-Praktikum: 23.10. – 27.10.2006

Diese Woche durften wir in die Werbeagentur artif orange reinschnuppern. Wir bekamen viele Einblicke über die Arbeit einer Werbeagentur.
Wir durften ein Logo für eine Physiotherapiepraxis entwerfen, nach Überarbeitung und Verbesserung von Herrn Betz kamen sogar recht erträgliche Logovorschläge raus. Wir merkten, dass es viel schwieriger ist, als man denkt ein Logo zu entwerfen und dass eine Menge Zeit darin steckt. Nachdem wir einige Logovorschläge an die Kundin geschickt hatten machten wir uns daran einen Flyer zu entwerfen woran wir total scheiterten.
Am Donnerstag fuhren wir mit Steffen in eine Druckerei in Reutlingen und schauten uns die neue Nexpress 2100 Digital-Druckmaschine an. –Digges Ding!!!
Das Arbeitsklima war immer sehr angenehm und die Arbeitsantrittszeiten für Schüler auch recht erholsam. Die Lage am Lorettoplatz ist auch super und 007-Man, der vom Team geliebte James Bond Fan, trug zur allgemeinen Begeisterung bei J.
Auch wir durften die Tradition weiterführen und 2 Kuchen backen. Weil diese so toll waren kamen wir ums kochen rum. Auch wenn alle auf den Anblick des Six-Pack-Body-Kuchen neidisch wurden.

Leider waren wir nicht immer voll ausgelastet, da die Mitarbeiter selber immer viel zu tun hatten. Aber insgesamt war es eine schöne Woche, für die wir uns bei dem gasammten artif orange-Team bedanken möchten. Wir wünschen euch noch viel Erfolg und nette Praktikanten die euch leckeren Kuchen backen und kochen können.

August 2006: Andreas Auer

Freiwilliges Praktikum vom 07.08.06 -11.08.06

Vom 07. bis zum 11. August konnte ich ein Praktikum bei der Firma artif orange machen.

In dieser Zeit hab ich mein Wissen zu verschiedenen Grafikprogrammen wie z.B. QuarkXPress und InDesign verbessern können. Außerdem hab ich einen Einblick in die Werbewelt bekommen.
Ich habe die Zeit sehr genossen, da ich selbständig an Flyern und Getränkekarten arbeiten durften, wenn ich aber Hilfe benötigte, war sofort jemand zur Stelle.
Das Team von artif orange ist wirklich spitze. Es herrschte immer ein freundliches Arbeitsklima und wir lachten viel.
Wie es die Tradition verlangt habe ich einen Kuchen gebacken und am Freitag das Mittagessen zubereitet. Ich hoffe das haben alle ohne schwerere Schäden überlebt ;)

Ich möchte mich beim ganzen Team herzlich für diese Woche bedanken, es war eine tolle Woche!

Juli 2006: Katharina Holz

BOGY-Praktikum 24.-28.7.2006

In der Zeit meines Praktikums habe ich viel im Umgang mit dem Computer dazugelernt. Vor allem bei verschiedenen Grafik- oder Layoutprogrammen, die ich vorher so nicht kannte.

Am Montag musste ich mich erst einmal mit dem Apple Laptop zurechtfinden. Und dann war ich als erstes mit der Aktualisierung des Flyers für das diesjährige „Entenrennen“ beschäftigt. In den folgenden Tagen war es meine Aufgabe, erstmal verschiedene Logoversionen für eine neue Stiftung zu entwerfen. Nach ein paar neuen verbessernden Anweisungen von Herrn Betz, habe ich mich an weiteren Versionen versucht. Am Mittwochvormittag wurden die entworfenen Logos mit den Kunden besprochen, sie haben sich dann für eine Version entschieden, welche sie auch noch mal als pdf-Datei zugeschickt bekommen haben. Ab Donnerstag habe ich dann damit begonnen einen Flyer zu gestalten, welcher von der selben Stiftung ausgeht. Damit war ich dann auch den ganzen Donnerstag und Freitag beschäftigt. Ich kann sagen, dass in jedem einzelnen Logo, Flyer oder Poster so viel Arbeit steckt, wie ich nie gedacht hätte.
Zum Abschluss gab es an meinem letzten Tag noch Lasagne und selbstgebackenen Kuchen für alle.

Ich möchte mich beim gesamten Team für diese Praktikums-Woche bedanken und euch noch weiterhin viel Erfolg wünschen!!

Viele Grüße Katharina

Juni 2006: Frank Hummel

BOGY-Praktikum 19.-23.6.2006

Vom 19. bis 23. Juni 2006 konnte ich mein BOGY-Praktikum bei artif-orange in Tübingen absolvieren. Dafür möchte ich mich herzlich beim gesamten Team um Herrn Brus und Herrn Betz bedanken.

Die Lage der Agentur am Lorettoplatz gefiel mir sehr gut und war leicht zu finden. In dieser Woche habe ich einen kleinen Einblick in das Aufgabenfeld einer Werbeagentur bekommen. Ich durfte hauptsächlich selbst am Computer arbeiten und eigene Ideen verwirklichen. An den ersten beiden Tagen habe ich bereits bestehende Entwürfe einer Website bearbeitet, danach aber für eine Firma einen komplett neuen Entwurf mithilfe des Praktikanten Steffen Haubensak und Herrn Betz erstellt. Ich bin sehr gespannt, inwiefern meine Ideen dann letztendlich auf der Homepage wieder auftauchen.
Während des Arbeitens konnte ich meine Fähigkeiten in Programmen wie Photoshop oder InDesign erweitern, was mir für den weiteren Verlauf meines Abiturs sicherlich noch nützlich sein wird.
In manchen Situationen jedoch hätte ich mir gewünscht, dass das Team mich mehr in Gesprächen miteingebunden hätte. Deshalb kam ich mir manchmal ein wenig ausgegrenzt vor.

Alles in allem möchte ich mich trotzdem nochmals bei artif-orange für die interessante Woche bedanken.

Frank Hummel
18 Jahre
Wirtschaftsgymnasium Böblingen
23.6.2006

Mai 2006: Karolin Weirauch

Freiwilliges Praktikum 29.05.-09.06.2006

Pfingstferien 2006 beschloss ich ein Praktikum in der Agentur artif orange zu machen. Zwei Wochen verbrachte ich dort meine Zeit. Es waren kaotische aber tolle Erfahrungen. Ich durfte ein kleines Stück in die Werbewelt schauen; beeindruckend sag ich nur. Logos, Websites oder Bildbearbeitung gehören natürlich zu dem Programm, aber alles in allem total spassig. Das Essen war super - und super bestellt!! *Daumen hoch* ^_^ Auch die Gespächshemen bei der Mittagspause passten perfekt dazu. Ich freue mich, dass ich da sein durfte und würde es auf gar keinen Fall rückgängig machen. Ich hoffe, dass ich das nochmal wiederholen kann... (auch wenn ich keinen selbstgebackenen Kuchen mitbringen werde...) ;)

Mai 2006: Steffi Wohlschiess

Freiwilliges Praktikum 22.05. – 26.05.2006

Nach Abschluss meines Studiums wollte ich vor meinem Mutterschutz schnell noch kurz in die Berufswelt reinschnuppern. Leider ließen die Umstände nur 1 Woche Praktikum zu – die natürlich viel zu schnell verging. Ich wurde gleich am 1. Tag ins Team aufgenommen und durfte eigenständig das Layout einer Webseite überarbeiten. Wenn ich Unterstützung gebraucht habe war sofort jemand da. Zu artif-orange kann ich nur sagen: spitzen Team, super Arbeitsklima, leckeres Mittagessen! Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen!

Vielen Dank!

April 2006: Patrick

Freiwilliges einwöchiges Praktikum, nach einem Tag abgebrochen.

Absage per Email:"ich werde das Praktikum nicht fortführen. Entweder waren meine Erwartungen eines Praktikums zu hoch, oder ich habe die Erfahrungsberichte falsch eingeordnet. Ich dachte, es wird sich mehr Zeit für einen „freiwilligen“ Praktikanten genommen und ihm das Ein oder Andere gezeigt, ich habe dies vermisst.

Klar fragt man sich, wie man das nach einem Tag sagen kann, aber nach reichlicher Überlegung, habe ich mich dazu entschlossen die restlichen Ferientage in andere Sachen zu investieren. Ich danke Ihnen, dass Sie es mir ermöglicht haben in Ihren Betrieb hineinzuschnuppern."

Oktober 2005 - März 2006: Clemens Windhoff

Studienvorbereitendes Praktikum

Vor der endgültigen Entscheidung für einen Studiengang im Bereich Mediendesign schien es mir sinnvoll zunächst einmal die Arbeitswelt eines Grafikdesigners genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu kam, dass ich auch noch keine Mappe für die Bewerbung an einer Kunsthochschule besaß. So bewarb ich mich nach meinem Abitur im Sommer 2005 für ein 6-monatiges Praktikum bei artif orange in Tübingen.

In enger Zusammenarbeit mit Herrn Betz konzentrierten sich meine Tätigkeiten am Apple auf die graphische Gestaltung und Aufbereitung verschiedenster Werbemittel im Bereich Print- und Kommunikationsdesign. Von Anfang an wurde mir mit komplexen Aufgaben sehr viel Verantwortung übertragen, sodass ich die Möglichkeit bekam, mich intensiv mit Programmen wie QuarkXPress, Photoshop und Freehand auseinander zu setzen. Im Laufe der Zeit lernte ich viele wichtige gestalterische Regeln und Tricks kennen, die für ein technisch und kompositorisch stimmiges Layout maßgeblich sind. Sehr interessant waren u.a. das Aufbereiten der Daten für die Druckerei und Besuche bei Druckereien zwecks Andruck oder Überprüfung der Druckqualität auf Werbeträgern.

Auf der anderen Seite übernahm ich als Praktikant die Botendienste mit den Firmenwagen zur Post, zu Kunden und Druckereien. Interne Aufgaben waren unter anderem Kaffeekochen, Essen bestellungen und dafür zu sorgen, dass sich z.B. immer ein Grundstock an Briefmarken und Getränken im Haus befanden. Außerdem war man mir dankbar, wenn ich die anderen Mitarbeiter beim Annehmen von Anrufen entlastete. Nicht selten ließ sich an der Anrufhäufigkeit auch der momentane Stressfaktor ablesen. Frequenzen von einem Anruf in 5 Minuten und häufiger waren keine Ausnahme.

Da in der Agentur, wie von meinem Vorgänger bereits erwähnt, eine CI (Corporate Ironie) vorherrscht, ist es anfangs für Praktikanten-Neulinge manchmal gar nicht so einfach zwischen Spaß und Ernst zu unterscheiden. Schnell erkennt man aber, dass die teilweisesehr bissigen Kommentare und Scherze lediglich einem guten Humor entspringen und keineswegs böse geschweige denn persönlich gemeint sind. Es vergeht kaum ein Arbeitstag an dem die Stimmung nicht von lustigen Einlagen aufgelockert wird und kaum ein Mittagessen, an dem sich die gesamte Belegschaft nicht vor Lachen kugelt! So wird man als Praktikant durchaus ab und zu als „miese, hinterhältige Praktikantenzecke" oder aber auch als „Häschen bzw. Hasischnauzi oder Bärchen" bezeichnet. :-) Lustige Spitznamen für Praktikanten/Innnen mit längerem Aufenthalt haben sowieso schon Tradition.
Ein besonderes Lob hat die Agentur für ihr Engagement bezüglich der BOGY- bzw. BORS-Praktikanten/Innen verdient. Es ist bemerkenswert, wie selbstverständlich artif orange den Schülern dieser Einblick in den Agenturalltag bietet, da dies oft mit großem Mehraufwand verbunden ist.

Zusammenfassend kann ich nun auf eine sehr interessante, lehrreiche und vielseitige Praktikantenzeit zurückblicken, die ich jedem Mediendesign-Interessierten nur empfehlen kann! Herzlichen Dank für diese tollen sechs Monate! Ich halte euch auf dem Laufenden und werde euch sicher bald mal sahnetorten-technisch besuchen kommen! :-) Ihr seid ein Klasse-Team, weiter so!

Februar 2006: Greta Lachenmann

Die schärfste Schere bei artif orange
Das Faschings-Titelbild: Greta Lachenmann (Schere) und Dennis Block (selbstgemalte Krawatte)

BORS-Praktikum vom 20.-24. Februar

Schade, jetzt ist es schon vorbei. Ich bin begeistert von dem Arbeitsumfeld und von dem Arbeitsklima, das hier unter den Mitarbeitern herrscht.
Ich war auch überrascht, dass ich sofort, als ich im Büro ankam, ein neues Logo entwerfen durfte. Allerdings musste mir dabei viel geholfen werden und dennoch waren die Logos sehr verbesserungsbedürftig. Denn das mit dem Computer ist noch nicht so meine Stärke. (Nach dieser Woche ist mein Wissen über ihn um ca. 90% gestiegen.)

Anfang der Woche mussten ca. 200 Einladungskarten verschickt werden. Meine Aufgabe dabei war mit Clemens die Adressen darauf zu schreiben bzw. Zu kleben und zu verschicken.
Mitte der Woche sind wir zu einem Fototermin in Reutlingen gefahren. Dort war es interessant wie die Lichter um das zu fotografierende Objekt gestellt wurden und auf was man dabei alles achten muss.
Auch lernte ich wie zwei Fotos zusammen montiert werden und wie man Fotos im Computer “entfusselt“.
Während meinem BORS-Praktikum fand der “Schmozige Doschdig“ statt, der bei uns in einer lustigen Weise gefeiert wurde. Denn keiner der Agentur hatte eine Krawatte an, bis ich mich beklagte, dass niemand eine an hat. Also bastelte Dennis Block eine aus Papier. Währenddessen wurde alles mit der Fotokamera dokumentiert. Es war total lustig. Ein Foto hat es sogar für einige Tage auf die “Titelseite“ von dieser Website geschaft =) !
Am letzten Tag hab ich dann noch für die anderen Spaghetti mit Tomatensoße gekocht. Es wurde wieder alles mit Fotoapparat und Kamera dokumentiert.
Früher hab ich mir nie vorstellen können, dass ich mal in nem Büro arbeite. Aber inzwischen könnte ich mir vorstellen in dieser einen Art von Büro zu arbeiten.

Alles in allem hoffe ich, dass ich den schlechten Ruf der “Kukis“ wenigstens ein bischen Wett machen konnte. Die Woche werde ich gut in Erinnerung haben und würde sie immer wieder wiederholen, wenn ich könnte.

Februar 2006: Marina Schurer

BOGY – Praktikum vom 13.02.2006 – 17.02.2006

Tja, nun ist es schon Freitag und ich kann auf eine sehr interessante Praktikumswoche zurückblicken, in der ich dank euch um einiges schlauer geworden bin und einen guten Einblick in den Arbeitsalltag einer Werbeagentur bekommen habe.

Ob Quark Xpress oder FreeHand, die Programme sind selbst für Laien kein Problem, und gab es trotzdem Fragen stand mir immer jemand mit Rat und Tat zur Seite oder gab mir Tipps zur Gestaltung.
Auch das Entwerfen verschiedener Logos und eines Digi-Packs hat großen Spaß gemacht, zudem habe ich jetzt eine leise Ahnung wie viel Arbeit in einem noch so einfachen Logo steckt.
Doch wer hätte gedacht, dass sogar der Valentinstag Fingerspitzengefühl erfordert?

Mit Bastelbögen ausgestattet saßen wir am 14.02. in der Agentur und bastelten Herzen für Herrn Brus’ Frau, die anschließend mit Süßigkeiten gefüllt und in ihrer Wohnung versteckt wurden. So etwas erlebt man auch nicht jeden Tag ;-)

Danke für die tolle Woche und die Ermöglichung meines Praktikums! Ich hoffe, euch hat’s genauso viel Spaß gemacht wie mir.

Kontakt zu absurd orange und artif in Tübingen

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